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150 m ist er breit der Rheinfall von Schaffhausen nahe der schweizerisch-deutschen Grenze. 23 Meter stürmen gewaltige Wassermassen in die Tiefe,vorbei an den Besuchern, die auf einem Podest, auch „Känzeli“ genannt stehen und fotografieren. Weit ist der Blick zum Horizont über das Wasser, dann zu dem Felsen inmitten des Rheinfalls, der sich den Fluten entgegenstellt. Dann schweift der Blick zum ruhigeren Teil, dort wo die Flut und das Wasser seine Kraft verliert. Bilder vom Rheinfall
Zwei Möglichkeiten bestehen wie man den Rheinfall zu Schaffhausen erreichen kann. Wir hatten den Weg über Schloss Laufen gewählt. Schloss Laufen wurde um 850 erbaut. Im Haus befindet sich sowohl eine bekannte Jugendherberge und ein nicht minder bekanntes Restaurant. Dazu auf der N4 fahren, die von Schaffhausen nach Winterthur geht und beim der Ausfahrt „Schloss Laufen“ verlassen. Parken kann man hier kostenlos, während über den anderen Zufahrtsweg, auf der gegenüberliegenden Seite für das Parken bei 1,50 Franken zu „berappen“ sind.
Um auf die entgegengesetzte Seite zu gelangen folgt man der Beschilderung in Schaffhausen „Rheinfall“ Man erreicht das Schlösschen Wörth, welches aus dem 12 Jahrhundert stammt und ein Restaurant beinhaltet. Von hier aus können Mutige auch eine Felsenfahrt buchen, der Felsen der in der Mitte des Rheinfalls steht.
Es gibt inzwischen ernsthafte Planungen die Kraft des Wassers des Rheines hier bei Schaffhausen (Rheinkraftwerke Neuhausen) für die Stromerzeugung zu nutzen. Kritiker befürchten, dass dadurch das Naturschauspiel, das viele Tausend Touristen jedes Jahr nach Schaffhausen bringt, zerstört werden würde. Dem wurde bereits von Befürwortern entgegengehalten, dass die Wassermenge lediglich um ca 20 % vermindern würde und dies voraussichtlich sogar nur nachts, wenn eh keine Touristen da wären.
